oh soole miiiio

Chöcheler singt "Ooooh Soooole Mio...." 🌞

🇼đŸ‡č

Heute auf dem Programm:  RAVIOLI! 

đŸ‘‰đŸ»selbstgemacht


Seit es Ravioli an Tomatensauce in der Dose gibt, ist die flache, gefĂŒllte NudelspezialitĂ€t aus Italien ein klein wenig ins schlechte Licht gerĂŒckt. Schampaaar schade findet der Chöcheler, denn  Ravioli ist doch eine außergewöhnlich ansprechende und schmackhafte Pasta-Variante, die in keiner guten KĂŒche fehlen sollte.


Ich erinnere mich, als mich mein Mueti als Bueb ins Konsum geschickt hat um eine Dose Ravioli zu kaufen und sich furchtbar geschĂ€mt hat, weil ich diese einfach auf den VelogepĂ€cktrĂ€ger đŸšČ geklemnt habe und die halbe Nachbarschaft gesehen hat, dass es bei uns ausnahmsweise mal Dosenravioli gegeben hat. 


Die gefĂŒllten Nudeltaschen sind in ganz Italien verbreitet. UrsprĂŒnglich stammen sie wohl aus Ligurien und kamen traditionell zur Restenverwertung zum Einsatz. GefĂŒllt wurden sie hĂ€ufig mit allem, was ĂŒbrig war – von Fleisch ĂŒber Fisch bis hin zu GemĂŒse und KĂ€se. Also foodwaste-mĂ€ssig voll die Chöcheler-Schiene! Am bekanntesten sind bis heute die Ravioli all genovese – nach Art von Genua.


Wir brutzelten heute alllerdings Ricotta-Zitronen-Ravioli. 🍋Zum Schluss geschwenkt in feiner warmer Butter mit Peterlig und ThymianblĂ€ttchenđŸŒżđŸ‘ŒđŸ»